Craniosacrale und osteopathische Therapien
Artikel - Craniosacrale und osteopathische Therapien
Die osteopathische Therapie ist eine ganzheitliche, alternativmedizinische Behandlungsmethode, die den Menschen als Einheit betrachtet. Durch gezielte manuelle Techniken werden die körpereigenen Selbstheilungskräfte aktiviert. In die Behandlung werden nicht nur der Bewegungsapparat, sondern auch die inneren Organe, das Gewebe sowie das Nervensystem miteinbezogen. Ziel der osteopathischen Therapie ist es, Blockaden und Spannungen zu lösen, die Durchblutung und Beweglichkeit zu verbessern und Beschwerden nachhaltig zu lindern.
Die craniosacrale Therapie ist ein Teil der Osteopathie. Sie ist eine sanfte, aber tiefgreifende Form der Körperarbeit. Neben dem Atemrhythmus und der Herzfrequenz gibt es im Körper auch den craniosacralen Rhythmus. Der Name Craniosacral-Therapie setzt sich aus den Begriffen Cranium (Schädel) und Sacrum (Kreuzbein) zusammen. Schädel und Kreuzbein bilden mit dem Gehirn und den Rückenmarkshäuten eine Einheit, in welcher Gehirnflüssigkeit rhythmisch zirkuliert. Dieser Rhythmus überträgt sich auf den gesamten Körper. Ist der Rhythmus eingeschränkt, kann es zu körperlichen Beschwerden kommen.
Anwendungsgebiete
- Kopfschmerzen und Migräne
- Nacken-, Rücken- und Schulterschmerzen
- Wirbelsäulen-, Muskel- und Gelenkserkrankungen
- Muskelverspannungen
- Schleudertrauma
- Schwindel
- Magen-, Darm- und Verdauungsprobleme
- Kieferprobleme
- Stressbedingte Beschwerden, Erschöpfungszustände und Burnout, Schlafprobleme
- Sinusitis und Tinnitus
- Zur Regulation des Bewegungsapparats, der Organe, des vegetativen und zentralen Nervensystems
Da die osteopathische und craniosacrale Therapie eine sehr sanfte Methode ist, eignet sie sich für Menschen jeden Alters – von Kindern über Sportlerinnen und Sportler bis hin zu Seniorinnen und Senioren.
Anmeldung
Direkt in der Praxis Klosters
(Abrechnung über Alternativzusatzversicherung EMR)
+41 81 422 13 28
Craniosacral- und osteopathische Therapeutin